Gutes für's Baby
Thai Baby & Kind Massage
Babymassage ist eine alte Tradition
Einige Studien haben die positive Wirkung der Babymassage auf das körperliche und seelische Wohl des Kindes nachgewiesen. In vielen anderen Kulturen ist die Babymassage darüber hinaus eine alte Tradition
Babymassage ist gesund
Kinder, die massiert werden, fühlen sich wohl in ihrer Haut. Die körperliche und emotionale Kommunikation sowie der Aufbau des Urvertrauens werden gefördert. Babys genießen die Massage im Normalfall sehr, daher wird angenommen, dass Hormone ausgeschüttet werden, die das Immunsystem und die hormonelle Stressabwehr stärken. Die Anfälligkeit für Krankheiten und Allergien sinkt also.
Das Baby lernt daneben, sich zu entspannen und besser einzuschlafen. Sie hilft auch gegen Blähungen und Unruhe. Generell sollten Eltern jedoch keinen Heilanspruch anstreben, sondern das Miteinander in den Vordergrund stellen.
Zielgruppe sind vor allem Säuglinge im Alter zwischen 4 bis 6 Wochen und 6 Monaten, aber auch Kleinkinder bis zum Alter von etwa 2 Jahren. Je früher man mit den Übungen beginnt, desto schneller gewöhnen sich die Babys daran. Sind sie erst einmal im „Entdecker-Stadium" und somit ungeduldiger, fällt die Eingewöhnung zumeist schwerer.
Babymassage ist einfach
Babymassage unterscheidet sich grundsätzlich von medizinischer Massage, da alle Bewegungen sanft ausgeführt werden. Zärtliche Berührung steht im Vordergrund.
Der Zeitpunkt der Massage sollte so gewählt werden, dass das Baby weder hungrig noch müde ist.
Regelmäßig massierte Babys schreien weniger, schlafen besser und sind aufmerksamer und neugieriger. Ärzte sprechen sogar von einem gestärkten Selbstbewusstsein und einer besseren Beziehungs- und Liebesfähigkeit im Erwachsenenalter durch die frühen Massageerlebnisse. Auch die Eltern-Kind Bindung kann durch die ruhige und entspannte Atmosphäre einer regelmäßigen Massage vertieft werden.
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